Führungen und Exkursionen 

Führungen

Ultramarin & Muschelgold. Wie Bilder gemacht wurden

...Führung von Dr. Thomas Habersatter

Freitag, 7. Dezember 2018 um 14.30 Uhr s.t.
Treffpunkt: Eingangsbereich Residenzgalerie Salzburg


Die Ausstellung rückte die künstlerische Praxis der Alten Meister ins Blickfeld. Ausgewählte Gemälde aus dem Sammlungsbestand der Residenzgalerie Salzburg erlaubten Einblick in den Entstehungsprozess von Kunstwerken und gaben Auskunft über den Umgang mit Bildträgern, Grundierungen, Pigmenten, Malerwerkzeugen und bisweilen mit optischen Hilfsgeräten.

Bild: Ultramarin, Ghezzi, 2018

Präsentation der Sammlungen des Museum der Moderne Salzburg 

...Führung von Stefanie Svacina BA

Freitag, 24. November 2017 um 15.00 Uhr s.t.
Treffpunkt: Museum der Moderne auf dem Mönchsberg, Eingangshalle


Mönchsbergaufzug: € 3,50
Eintritt: frei
Führungsbeitrag: übernimmt der Verein der Freunde der Kunstgeschichte 


Im Herbst erfolgte unter anderem zum Thema der „Folklore“ die bereits neunte Rotation mit Werken aus den Sammlungsbeständen in Form von thematischen Ausstellungen, die seit 2014 in Partnerschaft mit der Generali Foundation organisiert werden. Im halbjährigen Turnus wurden ausgewählte Werke aus den eigenen Museumsbeständen sowie den Dauerleihgaben der Sammlung Generali Foundation und der Fotosammlung des Bundes in einen thematischen Dialog gebracht wobei Neuankäufe immer eine besondere Stimme erhielten.

Kuratorinnen: Sabine Breitwieser, Direktorin, und Antonia Lotz, Kuratorin Sammlung Generali Foundation

Bild: Paris, Kathi Hofer, 2016, gewalkte Schurwolle, Metall, Sammlung Museum der Moderne Salzburg

Bischof. Kaiser. Jedermann. 200 Jahre Salzburg bei Österreich

...Führung von  Mag. Christine Walter 


Freitag, 21. Oktober 2016 um 15.00 Uhr s.t.
Treffpunkt: Eingangsbereich Salzburg Museum

Kosten: Eintritt 


Die Sonderausstellung bot einen wunderbaren Einblick in die wechselvolle Geschichte Salzburgs – vom reichen Fürsterzbistum über Kriege und wechselnde Herrschaftsverhältnisse bis zum heutigen Tag. Im Rahmen der Ausstellungen „Schatzkammer Salzburg“, „Erzähl mir Salzburg!“ und „Am Schauplatz“ wurden früher in Salzburg befindliche Kostbarkeiten, Exponate aus dem eigenen Sammlungsbestand des Museums sowie Installationen und Videoanimationen Salzburger FotokünstlerInnen gezeigt. Die Ausstellungstrilogie auf drei Ebenen legte den Fokus auf unterschiedliche Aspekte Salzburger Kunst-und Kulturgeschichte und hat das bedeutsame Jahr 1816 zum Ausgangspunkt. BesucherInnen durften sich auf eine Salzburger Zeitreise der besonderen Art freuen. Es waren neben besonders beliebten Exponaten aus dem Sammlungsbestand des Salzburg Museum auch Objekte zu sehen die nach rund zweihundert Jahren das erste Mal nach Salzburg zurückkehren. Alle drei Sonderausstellungen waren thematisch in sich geschlossen. Die Landesausstellung bildete das Herzstück aller Veranstaltungen und Projekte rund um das Jubiläumsjahr „Salzburg 2016“.

Bild: Harnischbrust und Schützenhaube aus der Großen Reihengarnitur des Salzburger Fürsterzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau, Inv.-Nr. W 1001, Byrisches Nationalmuseum München, Foto: Haberland Walter

Menschenbilder - Götterwelten. Lichtenstein. The Princely Collections

...Führung von Dr. Thomas Habersatter

Donnerstag, 29. September2016 um 15.00 Uhr
Treffpunkt: Eingangsbereich Residenzgalerie Salzburg


Dauer: ca. 1 1/2 Stunden
Kosten: Eintritt 


Diese eindrucksvolle Sonderschau widmete sich dem schönsten Thema der Bildenden Kunst, dem Menschen-und Götterbild in über 300 Jahren klassischer europäischer Malerei und Skulptur. Im Ausstellungsteil in der Residenzgalerie Salzburg spannte sich der Bogen von religiösen Darstellungen, Szenen der antiken und christlichen Mythologie und Historie bis hin zu Porträts des 19. Jahrhunderts. Meisterwerke der Malerei aus fünf Institutionen, allen voran jene der Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein, präsentierten den Ausstellungsgedanken in einer einzigartigen Qualität. Einen fulminanten Höhepunkt bildeten die Werke Peter Paul Rubens‘ im historischen Gesellschaftszimmer. Das Nordoratorium des Salzburger Doms bildete mit seinen weitenund hellen Räumen den idealen Rahmen für die Präsentation einerkonzisen Auswahl von Skulpturen und Plastiken der Renaissanceund des Barock. Das Spektrum reichte vom strahlend vergoldeten Heiligen Sebastian von Andrea Mantegna über die Raptusgruppen nach Giambolognas Entwürfen bis zum monumentalen Bronzegussnach Michelangelos Bacchus.

Bild: Susini Antonio nach Giambologna, Nessus raubt Dejaneira, um 1600, Bronze, 42,6 x 38 cm | © Liechtenstein. The Princely Collections, Vaduz–Vienna, Inv.-Nr. SK 914Friedrich Heinrich Füger, Erschaffung des Menschen durch Prometheus, 1790, Öl/Leinwand, 221,5 x 156,3 cm | © Liechtenstein. The Princely Collections, Vaduz–Vienna, Inv.-Nr. GE 1362 

Kunststandort Salzburg. 32 Kunstwerke auf Straßen und Plätzen

...Führung von  Andrea Löbmann MA und Tanja von Schilling BA 


Freitag, 17. Juni 2016 um 15.00 Uhr s.t. Treffpunkt: "Sphaera" auf dem Kapitelplatz
 

Keine Anmeldung erforderlich, kostenfrei. 


Gehen Sie mit uns auf die Entdeckungsreise zu denjenigen Kunstwerken, die in unserer einmaligen Publikation im Vorjahr präsentiert wurden. Die Führung regt zu genauem Sehen und Wahrnehmen an - es gilt, Bekanntes auszuloten und Neues zu entdecken. Andrea Löbmann MA und Tanja von Schilling BA referierten über "ihre" Kunstwerke, begleiteten aber auch kundig zu ausgewählten weiteren Skulpturen.
Diese Führung wurde im Heckentheater im Mirabellgarten beendet, wo wir bei einem Picknick das Sommersemester den Tag ausklingen ließen.

Bild:  Stephan Balkenhol, Sphaera und Frau im Fels, 2007; Anthony Cragg, Caldera, 2008 

Farbenpracht auf Pergament. Gotische Buchmalerei aus Salzburg

...Führung von Mag. Beatrix Koll (Universität Salzburg, Universitätsbibliothek, Leiterin der Sondersammlungen)

Donnerstag, 10. Dezember 2015 um 15.00 Uhr
Treffpunkt: Kassabereich Residenzgalerie Salzburg im DomQuartier Salzburg

Kosten:
10 €

Mit aufwändigen Randleisten, opulenten Initialen und vielgestaltigen Ornamenten schmückten Buchmaler die frühen Handschriften aus. In der Gotik brachte die Buchmalerei farbenprächtige Meisterwerke hervor. Die handgeschriebenen Bücher – Chroniken, Bibeln, Messbücher – wurden mit kostbaren Miniaturbildern versehen, die dekorative und erzählende Funktion hatten. Die Universitätsbibliothek Salzburg und das Dommuseum zeigen Buchmalerei aus spätmittelalterlichen Salzburger Schreibwerkstätten und Bibliotheken im Nordoratorium. Am Anfang stehen Bücher aus der ungemein produktiven Werkstatt Ulrich Schreiers und aus anderen gotischen Skriptorien in Salzburg. DieErzbischöfe sammelten aber auch italienische und französische Handschriften. Die Klöster wiederum beschäftigten eigene oder fremde Schreiber für ihre Bibliotheken.

Bild: Arzt Pult, Handschrift, Pergament, 420 x 575 mm, Universitätsbibliothek Salzburg, Sondersammlungen, Signatur M II 17, © Universitätsbibliothek Salzburg 

Der Ruhm des Fürsten - Julius Caesar und Alexander der Große

...Führung zur Ausstattung der Residenz von  Mag. Astrid Ducke (Residenzgalerie Salzburg)


Freitag, 27. November 2015 um 14.00 Uhr  Treffpunkt: Eingangsbereich Prunkräume Residenz, DomQuartier Salzburg

Dauer: ca. 1 ½ Stunden
Kosten: Eintritt + € 4.- Führungsgebühr 



Erzbischof Franz Anton Fürst von Harrach (1709 – 1727) ließ am Beginn seiner Regierungszeit die im zweiten Obergeschoß der Residenz gelegenen Prunkräume, aber auch Räume, in der sich heute die Residenzgalerie Salzburg befindet, zeitgemäß adaptieren. Die beiden Maler Johann Michael Rottmayr und Martino Altomonte sowie der Stuckateur Alberto Camesina schufen Szenen aus dem Leben der zwei bedeutendsten Feldherren der Antike: dem Römer Julius Caesar und dem Griechen Alexander dem Großen. Die exemplarisch dargestellten Geschichten beider Herrscher dienten einerseits der Selbstinszenierung des Auftraggebers, andererseits waren sie beispielgebend für die Regentschaft eines klugen und vorausschauenden Fürsten und daher beliebtes Sujet barocker Machtinszenierung.

Bild: Alberto Camesina, Caesar-Zyklus in der Residenzgalerie Salzburg, © Residenzgalerie Salzburg, Aufnahme Fotostudio Ghezzi Oberalm 

Die Kleider der Buhlschaft

...Führung von  Dr. Erika Oehring (Kuratorin der Ausstellung und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Residenzgalerie Salzburg)

Eine Ausstellung der Residenzgalerie Salzburg im Nordoratorium des Domquartiers in Kooperation mit den Salzburger Festspielen 


Donnerstag, 29. Oktober 2015 um 15.00 Uhr
Treffpunkt: Kassabereich Residenzgalerie Salzburg 


Kosten: Eintritt 10 € + 4 € Führungsgebühr 


Die Buhlschaft, die Rolle der Geliebten im Theaterstück „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal (1874–1929), wurde seit der Uraufführung (1911) stets von namhaften Schauspielerinnen verkörpert. Seit der Gründung der Salzburger Festspiele (1920) durch Max Reinhardt (1873–1943) inszenieren bis heute bedeutende Regisseure die „Tragödie vom Leben und Sterben des reichen Mannes“, die alljährlich auf dem Spielplan der Salzburger Festspiele steht, vor dem Salzburger Dom. Die Buhlschaft des Jedermann verkörpert das blühende Leben, ist personifizierte Verführung und lebensvoller Gegenpart zum sterbenden Mann auf dem Domplatz. Kein Kostüm der Salzburger Festspiele erregte und erregt jedes Jahr vor der Festspielzeit mehr öffentliche Neugierde, Rätselraten und Aufmerksamkeit als ihr Kleid. Diese Prunkstücke entstanden und entstehen in den Festspielwerkstätten und sind Teil der Festspielgeschichte. Die Ausstellung in den prachtvollen Räumen des neu adaptierten Nordoratoriums des Salzburger Domes im Domquartier zeigt eine besondere Auswahl an Kleidern und Accessoires der Buhlschaft aus verschiedenen Inszenierungen der Salzburger Festspiele. Inhaltlich ergänzend präsentiert das Archiv der Salzburger Festspiele Skizzen, Notizen und Fotografien. Ein Film mit Ausschnitten aus entsprechenden Szenen rundet die Schau ab.

Kuratorinnen: Dorothea Nicolai & Erika Oehring

Bild: Die Kleider der Buhlschaft, Nordoratorium im Domquartier, © Residenzgalerie Salzburg, Foto: Anneliese Kaar, Salzburg 

Verführung. Verlockende Schönheit - Tödlicher Reiz

...Führung von Dr. Thomas Habersatter

Samstag, 10. Oktober 2015 um 14.00 Uhr Treffpunkt: Residenzgalerie Salzburg (Kassabereich) im DomQuartier Salzburg

Dauer: ca. 1 ½ Stunden
Kosten: Eintritt 


Antike Schriften, die Bibel oder moderne Historien bieten seit über 2000 Jahren eine Vielzahl von Vorlagen für Verführungsdarstellungen. Geschichten, bei denen es vor allem um Macht und Einfluss, aber auch um die Liebe geht. Wo Sinnliches und Verbotenes eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausüben. Die Ausstellung thematisierte anhand ausgewählter Beispiele die Verführer und Verführten sowie die Objekte der Versuchung.

Bild: Ferdinand A. Bruckmann, Odysseus und die Sirenen, 1829, Öl/Leinwand, 58 x 74 cm, Staatsgalerie Stuttgart, Inv. Nr. 3459, © Foto: Staatsgalerie Stuttgart 

Second Hand. Wiederverwendeter Schmuck an barocken Monstranzen. Von Edelsteinen, Perlen und goldenen Einhörnern...

Mittwoch, 5. August 2015 um 18.00 Uhr
Treffpunkt: Dommuseum zu Salzburg im DomQuartier Salzburg

Kosten: Eintritt 


Nicht selten finden sich an barocken Monstranzen wertvolle ältere Schmuckstücke. Die Anhänger, Broschen, Ringe oder Aufnäher fallen durch ihre prächtigen Emails, Edelsteine und Perlen auf. Sie wurden, nachdem sie aus der Mode gekommen oder ihre Besitzer bzw. Besitzerinnen verstorben waren, den Kirchen gestiftet und von den Goldschmieden weiter verarbeitet. Durch die Ausstellung führte der Direktor des Dommuseums zu Salzburg, Dr. Peter Keller. Er zeigte nicht nur die prachtvollen Monstranzen, den Schmuck sowie Porträts der vormaligen Schmuckträgerinnen, sondern erzählte auch spannende Hintergrundgeschichten.

Bild: Ursulinen-Monstranz, Detail, Dommuseum zu Salzburg, © Dommuseum zu Salzburg, Foto: Dommuseum/J.Kral 

Museum St. Peter

...Führung von Mag. Wolfgang Wanko (Museumsleiter St. Peter)

Freitag, 19. Juni 2015 um 14.00 Uhr
Treffpunkt: St. Peter, Lange Galerie

Dauer:
ca. 1 Stunde
Kosten: Eintritt + € 4.- Führungsgebühr 



Erstmals seit der Salzburger Landesausstellung von 1982 werden aus der Sammlung der Erzabtei St. Peter die schönsten Schaustücke gezeigt. Die Dauerausstellung widmet sich der Kunst, der Musik sowie der Geschichte und Gegenwart des Klosters.

Bild: Museum St. Peter, CC Domquartier Salzburg

Salzburger Ansichten

...Führung von Dr. Thomas Habersatter

Mittwoch, 20. Mai 2015 ab 13.00 Uhr s.t.
Treffpunkt: Unipark Nonntal


Geführt durch Dr. Thomas Habersatter für Studierende der Kunstgeschichte zu Salzburgs barocker Architektur und anschließendes geselliges Beisammensein...
Die Führung diente dem tieferen Verständnis der barocken Kunstwerke. Das Wissen wird dabei in lockerer Atmosphäre vermittelt, es gibt die Möglichkeit zu Zwischenfragen, und die Studierenden können einander besser kennenlernen.
Bei Schönwetter war der Abschluss im Mirabellpark, wo ein kleines Picknick stattgefunden hat.

Bild: Kollegienkirche Salzburg, Oktober 2017, CC H. Helmlechner

Inszenierung der Macht. Die Salzburger Residenz und ihre Bauherrn. Ein architektonisches Lehrstück

...Führung durch die Ausstellung  inkl. Sala terrena & Landkartengalerie mit  Dr. Thomas Habersatter und Dr. Ingonda Hannesschläger (Residenzgalerie Salzburg und Universität Salzburg) 


Freitag, 8. Mai 2015 um 14.00 Uhr
Treffpunkt: Innenhof der Residenz

Dauer:
ca. 2 ½ Stunden
Kosten: Eintritt 


An der Wende zum Barock entsprechen weder die mittelalterlich geprägte Stadt noch die mehrfach umgebaute Residenz und der romanische Dom den Erfordernissen einer zeitge-mäßen Repräsentation. Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau errichtet eine gewaltige Palastanlage, die unter Guidobald Graf von Thun ausgebaut und von neu gestalteten Plät-zen umringt wird – ergänzt durch eine zentrale Brunnenanlage am Residenzplatz. Franz Anton Fürst von Harrach sorgt nach 1700 für ein der Zeit angepasstes Interieur. Unter Marcus Sitticus von Hohenems entsteht ab 1614 nach neuestem Stil ein monumentales Gotteshaus.

Die Führung bot einen Einblick in das Baugeschehen der Residenz, des Domes, die Er-richtung der umliegenden Plätze und damit in das prunkvolle Leben der Fürsterzbischöfe.

Bild: Residenzgalerie Salzburg, CC Andrew Bossi, 2007

Lebenswelten - Barockes Europa

...Führung durch die Ausstellung mit Dr. Thomas Habersatter

Samstag, 11. April 2015 um 14.00 Uhr 
Treffpunkt: Residenzgalerie Salzburg, Kassabereich

Dauer:
ca. 1 ½ Stunden
Kosten:
Eintritt 


Fünf wichtige Kunstzentren des barocken Europa stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung: Italien, Frankreich, Holland, die südlichen Niederlande und Österreich. In den hochkarätigen Gemälden zeigen sich Einflüsse, Inspiration und wegweisende Entwicklungen ebenso wie die Freiheit der Kunst, die keine Grenzen kennt.

Bild: Gerrit Adriaensz Berckheyde, Der Binnenhof mit dem Vijver = Schlossweiher in Den Haag, Öl/Leinwand, 54,5 x 65,2 cm, Residenzgalerie Salzburg, Inv. Nr. 529 © Residenzgalerie Salzburg, Aufnahme Fotostudio Ghezzi Oberalm 

Exkursionen

Mantua 2019

...mit Dr. Thomas Habersatter 


Montag, 30. September bis Donnerstag, 3. Oktober 2019

Unsere Herbstexkursion führte uns nach Mantua, wir besuchten u. a. den Palazzo del Te.

Anmeldung per E-Mail bei Herta Gallee: hgallee@aon.at 


Bild: Sturz der Giganten, Deckenfresko, Giulio Romano, um 1532, Palazzo del Te

Rom 2018

...mit Dr. Thomas Habersatter

9. April bis 13. April 2018

Anschließend an die Vorlesung von Prof. Habersatter „Römischer Barock“ planten wir eine Exkursion nach Rom mit diesem Schwerpunkt. Prof. Habersatter führte die kunstgeschichtlichen Führungen durch.

Kosten:
ca. 858.-Euro DZ
998.-Euro EZ
in Preise inkludiert sind Transfer Salzburg – München und zurück mit Bus, Flug von München nach Rom und zurück, Transfer ins Hotel „Trastevere“ und zum Flughafen -Übernachtung mit Frühstück, Eintritte, ev. zusätzliche Busfahrten in Rom, Abendessen.

Anmeldung bis 13.11.2017 unter hgallee@aon.at
Anzahlung: 200,- Euro

Bild: Der Borgobrand, Raffael, 1514 

Biennale in Venedig 2017

 ...mit Dr. Ulrike Reinert

19. Oktober bis 22. Oktober 2017

Anfahrt
mit dem Zug
Übernachtung im Hotel Pausania

Kosten:
650,-Euro (Fahrt, Zimmer mit Frühstück, Vaporetto, Eintritt zur Biennale) im Doppelzimmer
Einzelzimmerzuschlag 100.-Euro

Anmeldung: hgallee@aon.at
Anzahlung: 200,- Euro

Bild: Kanadischer Pavillon, Biennale 2015

"Pfaffenwinkel" von Weyarn bis Ettal 2016

...mit Dr. Ursula Starzmann

Freitag bis Sonntag, 3. bis 5. Juni 2016

Der Name „Pfaffenwinkel“ ist keine despektierliche Anspielung auf die Geistlichkeit, sondern Verweis auf die einzigartige Klosterdichte dieser Region. Die bäuerlich geprägte Gegend des oberbayerischen „Fünf-Seen-Landes“ besticht durch landschaftliche und künstlerische Schönheit. Nirgendwo sonst findet man so viele barocke Zwiebeltürme und pastellfarbene Stukkaturen der berühmten „Wessobrunner Stukkatorenschule“.

Programm:
Die 3tägige Exkursion führte vom östlichsten Zipfel des Pfaffenwinkels (ehemalige Augustinerchorherrenkirche Weyarn) über das Kloster Dietramszellnach Dießen (Marienmünster; evtl. Keramik-Werkstattmuseum Lösche mit Wechselbeziehungen zu Hafnereien in Wien und Salzburg) bis Landsberg am Lech (1. Übernachtung). Von Landsberg führt die „Romantische Straße“ (über Basilika Altenstadt und Welfenmünster Steingaden) zur Wieskirche. Rückfahrt nach Landsberg (2. Übernachtung) über die ehemaligen Stiftskirchen Rottenbuchund Pollingund das Kloster Wessobrunn. Nach Besichtigung der Landsberger Rathausfassade und des Johanniskirchleins (Dominikus Zimmermann) ging es zur Benediktinerabtei Ettal. Rückfahrt von Ettal nach Salzburg über das Kloster Benediktbeuern.

Kosten:
341.-Euro im DZ
376.-Euro im EZ

Anmeldung per E-Mail bei Herta Gallee: hgallee@aon.at

Bild: Kuppelfresko, Stiftskirche von Kloster Ettal, Johann Jakob Zeiller, CC Herbert Wittmann 2007

Exkursion nach Ravenna 2015

Mittwoch bis Sonntag, 14. Oktober bis 18. Oktober 2015

Folgende Sehenswürdigkeiten standen auf dem Programm:

Kathedrale mit dem Ambo des Erzbischofs Agnellus, Baptisterium der Orthodoxen, S. Giovanni Evangelista, Mausoleum der Galla Placidia, S. Francesco (ehem. Basilica Apostolorum), S. Apollinare Nuovo, Baptisterium der Arianer, Mausoleum des Theoderich, Erzbischöfliche Kapelle im Bischofspalast (Museum), S. Vitale mit dem anschließenden Nationalmuseum und etwas außerhalb Ravennas S. Appolinare in Classe.
Außerdem besichtigten wir zahlreiche frühchristliche Sarkophage und das Grabmal von Dante Alighieri. Ein Tagesausflug in das vielfältige Keramikmuseum nach Faenza und der Besuch des Tempio Malatesta in Rimini rundeten das Programm ab. Bei der Heimfahrt machten wir einen Aufenthalt bei der berühmten Abtei Santa Maria di Pomposa. Wir wohnten direkt im Zentrum von Ravenna.

Anmeldung bis 31.5.2015 (mit Angabe von EZ oder DZ) unter: hgallee@aon.at oder im Sekretariat Kunstgeschichte.

Bild: San Vitale, Außenansicht von Norden, Ravenna, geweiht 547  n. Chr. (Foto: 2016)